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	<title>wiki_dagpo - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-09-18T04:02:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/04/Repa-Shiwa-O%CC%88-237x300.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/04/Repa-Shiwa-O%CC%88-237x300.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488 https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Shiwa Ö war einer der „acht großen Herzenssöhne“ von Milarepa, dem berühmtesten Yogi-Heiligen Tibets. Die Geschichte seiner Begegnung mit Milarepa (1052–1135) wird in „Die Begegnung an der Silberquelle“ erzählt, einem der „Hunderttausend Lieder von Milarepa“, übersetzt von Garma C.C. Chang.&lt;br /&gt;
Den Liedern zufolge war Shuye Tarma Wangchuk, der später als Shiwa Ö bekannt werden sollte, der junge Spross einer wohlhabenden tibetischen Familie. Obwohl er mit buddhistischen Praktiken vertraut war, widmete er sich ganz seinem Leben als wohlhabender Lebemann. Als reicher tibetischer Adliger besaß er unter anderem makellos geschneiderte Kleidung, teuren Schmuck, ein edles Reitpferd, Ländereien, einen exquisit verzierten Bogen und Pfeile sowie ein außergewöhnliches Messer in einer mit Edelsteinen besetzten Scheide.&lt;br /&gt;
Als er eines Tages zu Pferd unterwegs war, um sich mit einigen Freunden zu einer Feier zu treffen, kam Tarma Wangchuk an einen Fluss. Dort sah er Milarepa, der kaum mehr als seine Bettlerfetzen trug und am Ufer lag. Milarepa gab vor, aufgrund seines hohen Alters zu schwach zu sein, und bat Tarma Wangchuk, ihm über den Fluss zu helfen, doch dieser lehnte ab, da ihn Milarepas Erscheinung abstieß. Tarma Wangchuk versuchte daraufhin, den Fluss mit seinem Pferd zu durchqueren, doch als sein Pferd in der Strömung ins Straucheln geriet, sah er zu seiner großen Verwunderung, wie Milarepa auf dem Wasser an ihm vorbei über den Fluss ging.&lt;br /&gt;
In der Nacht zuvor hatte Jetsun Milarepa in einem Traum eine dunkelhäutige Frau gesehen, die einen etwa zwanzigjährigen jungen Mann mitbrachte und zu Milarepa sagte: „Dein Herz besteht aus acht Teilen, und dies ist einer davon“, und verschwand. Milarepa dachte daraufhin, sie sei eine Dakini gewesen, die prophezeite, dass er acht enge Schüler haben werde, die wie sein Herz seien. Dies ist der Beginn des Konzepts der „acht Herzsöhne“ Milarepas.&lt;br /&gt;
Als er erkannte, dass Milarepa ein vollendeter Meister war, bat er ihn inständig, zahlreiche Gaben anzunehmen, im Gegenzug dafür, dass er ihm Unterweisungen erteile. Er bot Milarepa seine verschiedenen Besitztümer an, darunter sein Pferd, Kleidung, Schmuck, Waffen und Ländereien. Milarepa lehnte jedes Angebot nacheinander ab, mit Versen wie den folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höre mir zu, du naiver junger Mann! Vom Dach meiner Hütte im Schneegebirge fließt die Quintessenz aus Milch und Nektar. Obwohl sie nicht aus Gold oder Juwelen besteht, würde ich sie nicht in Tongefäße gießen. Um meine Taille ist der arme Mann mit starkem Willen an einen Baumwollgürtel fanatischer Hingabe gebunden! Die Abwesenheit von Heuchelei und Scheinheiligkeit ist das Muster meines Gürtels.&lt;br /&gt;
Strahlende Weisheit ist mein Messer, seine Scheide das Vertrauen in die drei Maße.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Glaube und Fleiß im Dharma sind meine gold-silberne Schnur. Die Schönheit des Dharma ist der Glanz über allem. Damit mich die Göttinnen nicht bestrafen, habe ich in der Vergangenheit, als ich lehrte, nie um Reichtum oder Geld gebeten, und werde es auch jetzt nicht tun. Lieber Junge, du darfst nach Hause gehen; ich will deine Gaben nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa, Die hunderttausend Lieder des Milarepa, übersetzt von Garma C.C. Chang (Oriental Studies Foundation 1962), S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wies Milarepa immer wieder darauf hin, dass, sobald man das dharmische Äquivalent jedes materiellen Besitzes erreicht habe, Tarma Wangchuks materielle Opfergaben keinen Wert mehr hätten. In seiner Verzweiflung bot Tarma Wangchuk an, seine Schwester Milarepa als Dienerin zu überlassen, doch Milarepa lehnte auch dies ab und forderte Tarma Wangchuk erneut auf, nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
In seiner Verzweiflung erkannte Tarma Wangchuk, dass materielle Besitztümer für Milarepa keinen Wert hatten, und gestand den Irrtum seiner fehlgeleiteten Versuche, Milarepa Opfergaben darzubringen; er deutete sogar an, er würde Selbstmord begehen, sollte Milarepa sich weigern, ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Als Antwort auf Tarma Wangchuks aufrichtiges Flehen gab Milarepa nach. Aufgrund eines prophetischen Traums wusste Milarepa, dass Tarma Wangchuk das Zeug dazu hatte, ein großer Schüler zu werden. Aufgrund seiner starken Verbindung zum Pfad erkannte Milarepa, dass Tarma Wangchuk in der Lage war, von den Lehren zu profitieren. Milarepa gab ihm Anweisungen, sich von Anhaftung zu befreien.&lt;br /&gt;
Tarma Wangchuk praktizierte vier Monate lang eifrig. Auf Milarepas Anweisung hin erhielt er verschiedene Lehren und Abhishekas (Einweihungen) vom Übersetzer Bari Lotsawa. Anschließend lebte und studierte er fünf Jahre lang bei Milarepa. Milarepa übertrug ihm die Sechs Yogas des [[Naropa]], das Mahamudra des [[Maitripa]], und nachdem er diese vollendet hatte, übertrug Milarepa ihm die Kernanweisungen der geflüsterten Überlieferungslinie. Milarepa gab Tarma Wangchuk den neuen Namen „Repa Shiwa Ö“, was so viel bedeutet wie „der in Baumwolle gekleidete Yogi des Lichts des Friedens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Zeitpunkt an trug Repa Shiwa Ö niemals Lederschuhe, kleidete sich ausschließlich in ein einziges Stück weißer Baumwollkleidung, legte nie mehr als zwei Tage Proviant an und kehrte nie in seine Heimat zurück. Er verzichtete darauf, sich bloß auf Worte zu fixieren, und praktizierte ununterbrochen. Schließlich erlangte er noch zu Lebzeiten die vollkommene Erleuchtung.&lt;br /&gt;
Dieser Bericht basiert auf Die hunderttausend Lieder des Milarepa.&amp;quot;([https://dpr.info/biography/reincarnation/dzogchen-ponlop-early-incarnations/ Dzogchen Ponlop Rinpoche], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Repa_Shiwa_%C3%96&amp;diff=14429</id>
		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T04:01:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/04/Repa-Shiwa-O%CC%88-237x300.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/04/Repa-Shiwa-O%CC%88-237x300.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488 https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Shiwa Ö war einer der „acht großen Herzenssöhne“ von Milarepa, dem berühmtesten Yogi-Heiligen Tibets. Die Geschichte seiner Begegnung mit Milarepa (1052–1135) wird in „Die Begegnung an der Silberquelle“ erzählt, einem der „Hunderttausend Lieder von Milarepa“, übersetzt von Garma C.C. Chang.&lt;br /&gt;
Den Liedern zufolge war Shuye Tarma Wangchuk, der später als Shiwa Ö bekannt werden sollte, der junge Spross einer wohlhabenden tibetischen Familie. Obwohl er mit buddhistischen Praktiken vertraut war, widmete er sich ganz seinem Leben als wohlhabender Lebemann. Als reicher tibetischer Adliger besaß er unter anderem makellos geschneiderte Kleidung, teuren Schmuck, ein edles Reitpferd, Ländereien, einen exquisit verzierten Bogen und Pfeile sowie ein außergewöhnliches Messer in einer mit Edelsteinen besetzten Scheide.&lt;br /&gt;
Als er eines Tages zu Pferd unterwegs war, um sich mit einigen Freunden zu einer Feier zu treffen, kam Tarma Wangchuk an einen Fluss. Dort sah er Milarepa, der kaum mehr als seine Bettlerfetzen trug und am Ufer lag. Milarepa gab vor, aufgrund seines hohen Alters zu schwach zu sein, und bat Tarma Wangchuk, ihm über den Fluss zu helfen, doch dieser lehnte ab, da ihn Milarepas Erscheinung abstieß. Tarma Wangchuk versuchte daraufhin, den Fluss mit seinem Pferd zu durchqueren, doch als sein Pferd in der Strömung ins Straucheln geriet, sah er zu seiner großen Verwunderung, wie Milarepa auf dem Wasser an ihm vorbei über den Fluss ging.&lt;br /&gt;
In der Nacht zuvor hatte Jetsun Milarepa in einem Traum eine dunkelhäutige Frau gesehen, die einen etwa zwanzigjährigen jungen Mann mitbrachte und zu Milarepa sagte: „Dein Herz besteht aus acht Teilen, und dies ist einer davon“, und verschwand. Milarepa dachte daraufhin, sie sei eine Dakini gewesen, die prophezeite, dass er acht enge Schüler haben werde, die wie sein Herz seien. Dies ist der Beginn des Konzepts der „acht Herzsöhne“ Milarepas.&lt;br /&gt;
Als er erkannte, dass Milarepa ein vollendeter Meister war, bat er ihn inständig, zahlreiche Gaben anzunehmen, im Gegenzug dafür, dass er ihm Unterweisungen erteile. Er bot Milarepa seine verschiedenen Besitztümer an, darunter sein Pferd, Kleidung, Schmuck, Waffen und Ländereien. Milarepa lehnte jedes Angebot nacheinander ab, mit Versen wie den folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höre mir zu, du naiver junger Mann! Vom Dach meiner Hütte im Schneegebirge fließt die Quintessenz aus Milch und Nektar. Obwohl sie nicht aus Gold oder Juwelen besteht, würde ich sie nicht in Tongefäße gießen. Um meine Taille ist der arme Mann mit starkem Willen an einen Baumwollgürtel fanatischer Hingabe gebunden! Die Abwesenheit von Heuchelei und Scheinheiligkeit ist das Muster meines Gürtels.&lt;br /&gt;
Strahlende Weisheit ist mein Messer, seine Scheide das Vertrauen in die drei Maße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube und Fleiß im Dharma sind meine gold-silberne Schnur. Die Schönheit des Dharma ist der Glanz über allem. Damit mich die Göttinnen nicht bestrafen, habe ich in der Vergangenheit, als ich lehrte, nie um Reichtum oder Geld gebeten, und werde es auch jetzt nicht tun. Lieber Junge, du darfst nach Hause gehen; ich will deine Gaben nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Milarepa, Die hunderttausend Lieder des Milarepa, übersetzt von Garma C.C. Chang (Oriental Studies Foundation 1962), S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wies Milarepa immer wieder darauf hin, dass, sobald man das dharmische Äquivalent jedes materiellen Besitzes erreicht habe, Tarma Wangchuks materielle Opfergaben keinen Wert mehr hätten. In seiner Verzweiflung bot Tarma Wangchuk an, seine Schwester Milarepa als Dienerin zu überlassen, doch Milarepa lehnte auch dies ab und forderte Tarma Wangchuk erneut auf, nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
In seiner Verzweiflung erkannte Tarma Wangchuk, dass materielle Besitztümer für Milarepa keinen Wert hatten, und gestand den Irrtum seiner fehlgeleiteten Versuche, Milarepa Opfergaben darzubringen; er deutete sogar an, er würde Selbstmord begehen, sollte Milarepa sich weigern, ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Als Antwort auf Tarma Wangchuks aufrichtiges Flehen gab Milarepa nach. Aufgrund eines prophetischen Traums wusste Milarepa, dass Tarma Wangchuk das Zeug dazu hatte, ein großer Schüler zu werden. Aufgrund seiner starken Verbindung zum Pfad erkannte Milarepa, dass Tarma Wangchuk in der Lage war, von den Lehren zu profitieren. Milarepa gab ihm Anweisungen, sich von Anhaftung zu befreien.&lt;br /&gt;
Tarma Wangchuk praktizierte vier Monate lang eifrig. Auf Milarepas Anweisung hin erhielt er verschiedene Lehren und Abhishekas (Einweihungen) vom Übersetzer Bari Lotsawa. Anschließend lebte und studierte er fünf Jahre lang bei Milarepa. Milarepa übertrug ihm die Sechs Yogas des [[Naropa]], das Mahamudra des [[Maitripa]], und nachdem er diese vollendet hatte, übertrug Milarepa ihm die Kernanweisungen der geflüsterten Überlieferungslinie. Milarepa gab Tarma Wangchuk den neuen Namen „Repa Shiwa Ö“, was so viel bedeutet wie „der in Baumwolle gekleidete Yogi des Lichts des Friedens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Zeitpunkt an trug Repa Shiwa Ö niemals Lederschuhe, kleidete sich ausschließlich in ein einziges Stück weißer Baumwollkleidung, legte nie mehr als zwei Tage Proviant an und kehrte nie in seine Heimat zurück. Er verzichtete darauf, sich bloß auf Worte zu fixieren, und praktizierte ununterbrochen. Schließlich erlangte er noch zu Lebzeiten die vollkommene Erleuchtung.&lt;br /&gt;
Dieser Bericht basiert auf Die hunderttausend Lieder des Milarepa.&amp;quot;([https://dpr.info/biography/reincarnation/dzogchen-ponlop-early-incarnations/ Dzogchen Ponlop Rinpoche], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:58:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488 https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Shiwa Ö war einer der „acht großen Herzenssöhne“ von Milarepa, dem berühmtesten Yogi-Heiligen Tibets. Die Geschichte seiner Begegnung mit Milarepa (1052–1135) wird in „Die Begegnung an der Silberquelle“ erzählt, einem der „Hunderttausend Lieder von Milarepa“, übersetzt von Garma C.C. Chang.&lt;br /&gt;
Den Liedern zufolge war Shuye Tarma Wangchuk, der später als Shiwa Ö bekannt werden sollte, der junge Spross einer wohlhabenden tibetischen Familie. Obwohl er mit buddhistischen Praktiken vertraut war, widmete er sich ganz seinem Leben als wohlhabender Lebemann. Als reicher tibetischer Adliger besaß er unter anderem makellos geschneiderte Kleidung, teuren Schmuck, ein edles Reitpferd, Ländereien, einen exquisit verzierten Bogen und Pfeile sowie ein außergewöhnliches Messer in einer mit Edelsteinen besetzten Scheide.&lt;br /&gt;
Als er eines Tages zu Pferd unterwegs war, um sich mit einigen Freunden zu einer Feier zu treffen, kam Tarma Wangchuk an einen Fluss. Dort sah er Milarepa, der kaum mehr als seine Bettlerfetzen trug und am Ufer lag. Milarepa gab vor, aufgrund seines hohen Alters zu schwach zu sein, und bat Tarma Wangchuk, ihm über den Fluss zu helfen, doch dieser lehnte ab, da ihn Milarepas Erscheinung abstieß. Tarma Wangchuk versuchte daraufhin, den Fluss mit seinem Pferd zu durchqueren, doch als sein Pferd in der Strömung ins Straucheln geriet, sah er zu seiner großen Verwunderung, wie Milarepa auf dem Wasser an ihm vorbei über den Fluss ging.&lt;br /&gt;
In der Nacht zuvor hatte Jetsun Milarepa in einem Traum eine dunkelhäutige Frau gesehen, die einen etwa zwanzigjährigen jungen Mann mitbrachte und zu Milarepa sagte: „Dein Herz besteht aus acht Teilen, und dies ist einer davon“, und verschwand. Milarepa dachte daraufhin, sie sei eine Dakini gewesen, die prophezeite, dass er acht enge Schüler haben werde, die wie sein Herz seien. Dies ist der Beginn des Konzepts der „acht Herzsöhne“ Milarepas.&lt;br /&gt;
Als er erkannte, dass Milarepa ein vollendeter Meister war, bat er ihn inständig, zahlreiche Gaben anzunehmen, im Gegenzug dafür, dass er ihm Unterweisungen erteile. Er bot Milarepa seine verschiedenen Besitztümer an, darunter sein Pferd, Kleidung, Schmuck, Waffen und Ländereien. Milarepa lehnte jedes Angebot nacheinander ab, mit Versen wie den folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höre mir zu, du naiver junger Mann! Vom Dach meiner Hütte im Schneegebirge fließt die Quintessenz aus Milch und Nektar. Obwohl sie nicht aus Gold oder Juwelen besteht, würde ich sie nicht in Tongefäße gießen. Um meine Taille ist der arme Mann mit starkem Willen an einen Baumwollgürtel fanatischer Hingabe gebunden! Die Abwesenheit von Heuchelei und Scheinheiligkeit ist das Muster meines Gürtels.&lt;br /&gt;
Strahlende Weisheit ist mein Messer, seine Scheide das Vertrauen in die drei Maße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaube und Fleiß im Dharma sind meine gold-silberne Schnur. Die Schönheit des Dharma ist der Glanz über allem. Damit mich die Göttinnen nicht bestrafen, habe ich in der Vergangenheit, als ich lehrte, nie um Reichtum oder Geld gebeten, und werde es auch jetzt nicht tun. Lieber Junge, du darfst nach Hause gehen; ich will deine Gaben nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Milarepa, Die hunderttausend Lieder des Milarepa, übersetzt von Garma C.C. Chang (Oriental Studies Foundation 1962), S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wies Milarepa immer wieder darauf hin, dass, sobald man das dharmische Äquivalent jedes materiellen Besitzes erreicht habe, Tarma Wangchuks materielle Opfergaben keinen Wert mehr hätten. In seiner Verzweiflung bot Tarma Wangchuk an, seine Schwester Milarepa als Dienerin zu überlassen, doch Milarepa lehnte auch dies ab und forderte Tarma Wangchuk erneut auf, nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
In seiner Verzweiflung erkannte Tarma Wangchuk, dass materielle Besitztümer für Milarepa keinen Wert hatten, und gestand den Irrtum seiner fehlgeleiteten Versuche, Milarepa Opfergaben darzubringen; er deutete sogar an, er würde Selbstmord begehen, sollte Milarepa sich weigern, ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Als Antwort auf Tarma Wangchuks aufrichtiges Flehen gab Milarepa nach. Aufgrund eines prophetischen Traums wusste Milarepa, dass Tarma Wangchuk das Zeug dazu hatte, ein großer Schüler zu werden. Aufgrund seiner starken Verbindung zum Pfad erkannte Milarepa, dass Tarma Wangchuk in der Lage war, von den Lehren zu profitieren. Milarepa gab ihm Anweisungen, sich von Anhaftung zu befreien.&lt;br /&gt;
Tarma Wangchuk praktizierte vier Monate lang eifrig. Auf Milarepas Anweisung hin erhielt er verschiedene Lehren und Abhishekas (Einweihungen) vom Übersetzer Bari Lotsawa. Anschließend lebte und studierte er fünf Jahre lang bei Milarepa. Milarepa übertrug ihm die Sechs Yogas des [[Naropa]], das Mahamudra des [[Maitripa]], und nachdem er diese vollendet hatte, übertrug Milarepa ihm die Kernanweisungen der geflüsterten Überlieferungslinie. Milarepa gab Tarma Wangchuk den neuen Namen „Repa Shiwa Ö“, was so viel bedeutet wie „der in Baumwolle gekleidete Yogi des Lichts des Friedens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Zeitpunkt an trug Repa Shiwa Ö niemals Lederschuhe, kleidete sich ausschließlich in ein einziges Stück weißer Baumwollkleidung, legte nie mehr als zwei Tage Proviant an und kehrte nie in seine Heimat zurück. Er verzichtete darauf, sich bloß auf Worte zu fixieren, und praktizierte ununterbrochen. Schließlich erlangte er noch zu Lebzeiten die vollkommene Erleuchtung.&lt;br /&gt;
Dieser Bericht basiert auf Die hunderttausend Lieder des Milarepa.&amp;quot;([https://dpr.info/biography/reincarnation/dzogchen-ponlop-early-incarnations/ Dzogchen Ponlop Rinpoche], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:55:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488 https://ganachakra.com/wp-content/uploads/2013/10/repa-shiwa-o.jpg?w=1488]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Shiwa Ö war einer der „acht großen Herzenssöhne“ von Milarepa, dem berühmtesten Yogi-Heiligen Tibets. Die Geschichte seiner Begegnung mit Milarepa (1052–1135) wird in „Die Begegnung an der Silberquelle“ erzählt, einem der „Hunderttausend Lieder von Milarepa“, übersetzt von Garma C.C. Chang.&lt;br /&gt;
Den Liedern zufolge war Shuye Tarma Wangchuk, der später als Shiwa Ö bekannt werden sollte, der junge Spross einer wohlhabenden tibetischen Familie. Obwohl er mit buddhistischen Praktiken vertraut war, widmete er sich ganz seinem Leben als wohlhabender Lebemann. Als reicher tibetischer Adliger besaß er unter anderem makellos geschneiderte Kleidung, teuren Schmuck, ein edles Reitpferd, Ländereien, einen exquisit verzierten Bogen und Pfeile sowie ein außergewöhnliches Messer in einer mit Edelsteinen besetzten Scheide.&lt;br /&gt;
Als er eines Tages zu Pferd unterwegs war, um sich mit einigen Freunden zu einer Feier zu treffen, kam Tarma Wangchuk an einen Fluss. Dort sah er Milarepa, der kaum mehr als seine Bettlerfetzen trug und am Ufer lag. Milarepa gab vor, aufgrund seines hohen Alters zu schwach zu sein, und bat Tarma Wangchuk, ihm über den Fluss zu helfen, doch dieser lehnte ab, da ihn Milarepas Erscheinung abstieß. Tarma Wangchuk versuchte daraufhin, den Fluss mit seinem Pferd zu durchqueren, doch als sein Pferd in der Strömung ins Straucheln geriet, sah er zu seiner großen Verwunderung, wie Milarepa auf dem Wasser an ihm vorbei über den Fluss ging.&lt;br /&gt;
In der Nacht zuvor hatte Jetsun Milarepa in einem Traum eine dunkelhäutige Frau gesehen, die einen etwa zwanzigjährigen jungen Mann mitbrachte und zu Milarepa sagte: „Dein Herz besteht aus acht Teilen, und dies ist einer davon“, und verschwand. Milarepa dachte daraufhin, sie sei eine Dakini gewesen, die prophezeite, dass er acht enge Schüler haben werde, die wie sein Herz seien. Dies ist der Beginn des Konzepts der „acht Herzsöhne“ Milarepas.&lt;br /&gt;
Als er erkannte, dass Milarepa ein vollendeter Meister war, bat er ihn inständig, zahlreiche Gaben anzunehmen, im Gegenzug dafür, dass er ihm Unterweisungen erteile. Er bot Milarepa seine verschiedenen Besitztümer an, darunter sein Pferd, Kleidung, Schmuck, Waffen und Ländereien. Milarepa lehnte jedes Angebot nacheinander ab, mit Versen wie den folgenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Höre mir zu, du naiver junger Mann!&lt;br /&gt;
Vom Dach meiner Hütte im Schneegebirge&lt;br /&gt;
fließt die Quintessenz aus Milch und Nektar.&lt;br /&gt;
Obwohl sie nicht aus Gold oder Juwelen besteht,&lt;br /&gt;
würde ich sie nicht in Tongefäße gießen.&lt;br /&gt;
Um meine Taille ist der arme Mann mit starkem Willen&lt;br /&gt;
an einen Baumwollgürtel fanatischer Hingabe gebunden!&lt;br /&gt;
Die Abwesenheit von Heuchelei und Scheinheiligkeit&lt;br /&gt;
ist das Muster meines Gürtels.&lt;br /&gt;
Strahlende Weisheit ist mein Messer,&lt;br /&gt;
seine Scheide das Vertrauen in die drei Maße.&lt;br /&gt;
Glaube und Fleiß im Dharma sind meine gold-silberne Schnur.&lt;br /&gt;
Die Schönheit des Dharma ist der Glanz über allem.&lt;br /&gt;
Damit mich die Göttinnen nicht bestrafen,&lt;br /&gt;
habe ich in der Vergangenheit,&lt;br /&gt;
als ich lehrte, nie um Reichtum oder Geld gebeten,&lt;br /&gt;
und werde es auch jetzt nicht tun.&lt;br /&gt;
Lieber Junge, du darfst nach Hause gehen;&lt;br /&gt;
ich will deine Gaben nicht.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Milarepa, Die hunderttausend Lieder des Milarepa, übersetzt von Garma C.C. Chang (Oriental Studies Foundation 1962), S. 172.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise wies Milarepa immer wieder darauf hin, dass, sobald man das dharmische Äquivalent jedes materiellen Besitzes erreicht habe, Tarma Wangchuks materielle Opfergaben keinen Wert mehr hätten. In seiner Verzweiflung bot Tarma Wangchuk an, seine Schwester Milarepa als Dienerin zu überlassen, doch Milarepa lehnte auch dies ab und forderte Tarma Wangchuk erneut auf, nach Hause zu gehen.&lt;br /&gt;
In seiner Verzweiflung erkannte Tarma Wangchuk, dass materielle Besitztümer für Milarepa keinen Wert hatten, und gestand den Irrtum seiner fehlgeleiteten Versuche, Milarepa Opfergaben darzubringen; er deutete sogar an, er würde Selbstmord begehen, sollte Milarepa sich weigern, ihn auf den richtigen Weg zu weisen. Als Antwort auf Tarma Wangchuks aufrichtiges Flehen gab Milarepa nach. Aufgrund eines prophetischen Traums wusste Milarepa, dass Tarma Wangchuk das Zeug dazu hatte, ein großer Schüler zu werden. Aufgrund seiner starken Verbindung zum Pfad erkannte Milarepa, dass Tarma Wangchuk in der Lage war, von den Lehren zu profitieren. Milarepa gab ihm Anweisungen, sich von Anhaftung zu befreien.&lt;br /&gt;
Tarma Wangchuk praktizierte vier Monate lang eifrig. Auf Milarepas Anweisung hin erhielt er verschiedene Lehren und Abhishekas (Einweihungen) vom Übersetzer Bari Lotsawa. Anschließend lebte und studierte er fünf Jahre lang bei Milarepa. Milarepa übertrug ihm die Sechs Yogas des [[Naropa]], das Mahamudra des [[Maitripa]], und nachdem er diese vollendet hatte, übertrug Milarepa ihm die Kernanweisungen der geflüsterten Überlieferungslinie. Milarepa gab Tarma Wangchuk den neuen Namen „Repa Shiwa Ö“, was so viel bedeutet wie „der in Baumwolle gekleidete Yogi des Lichts des Friedens“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Zeitpunkt an trug Repa Shiwa Ö niemals Lederschuhe, kleidete sich ausschließlich in ein einziges Stück weißer Baumwollkleidung, legte nie mehr als zwei Tage Proviant an und kehrte nie in seine Heimat zurück. Er verzichtete darauf, sich bloß auf Worte zu fixieren, und praktizierte ununterbrochen. Schließlich erlangte er noch zu Lebzeiten die vollkommene Erleuchtung.&lt;br /&gt;
Dieser Bericht basiert auf Die hunderttausend Lieder des Milarepa.&amp;quot;([https://dpr.info/biography/reincarnation/dzogchen-ponlop-early-incarnations/], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Repa_Shiwa_%C3%96&amp;diff=14426</id>
		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:47:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info], übersetzt mit DeepL)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:35:01Z</updated>

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&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:34:42Z</updated>

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&amp;quot;Ein gutaussehender und arroganter junger Mann namens &#039;&#039;&#039;Shuyé Dharma Wangchuk&#039;&#039;&#039; begegnete Milarepa am Flussufer in der Nähe von Silver Spring und begann, ihm zu folgen. Der junge Mann wurde später als Repa Shiwa Ö bekannt, einer der acht Herzenssöhne. Diese Begegnung war Milarepa am Tag zuvor von einer Dakini prophezeit worden.&lt;br /&gt;
(Anmerkung: Aus der Prophezeiung der Dakini in Milarepas Traum lässt sich schließen, dass dieser junge Mann zu dieser Zeit 20 Jahre alt war.)&amp;quot; ([https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Repa_Shiwa_%C3%96&amp;diff=14421</id>
		<title>Repa Shiwa Ö</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Repa_Shiwa_%C3%96&amp;diff=14421"/>
		<updated>2026-09-18T03:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö རས་པ་ཞི་བ་འོད། 1088 (?) - &#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
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{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;[[Repa]] Shiwa Ö&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
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* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Repa Shiwa Ö&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161), Nyama &#039;&#039;&#039;[[Paldarbum]]&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;[[Repa Shiwa Ö]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen= &lt;br /&gt;
([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Repa_Shiwa_%C3%96&amp;diff=14417</id>
		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
* Lehrer von [[Karmapa]] I &#039;&#039;&#039;[[Düsum Khyenpa]]&#039;&#039;&#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Repa Shiwa Ö</title>
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		<updated>2026-09-18T03:19:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kopf| * Schüler von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milarepa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1040-1123) * Lehrer von Karmapa I &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Düsum Khyenpa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
* Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
* Lehrer von [[Karmapa]] I &#039;&#039;&#039;[[Düsum Khyenpa]]&#039;&#039;&#039;}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Pecchia_2023&amp;diff=14414</id>
		<title>Pecchia 2023</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Pecchia_2023&amp;diff=14414"/>
		<updated>2026-08-25T12:34:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Pecchia, Cristina (2023): [[Meditation]] and Knowledge in Indian Buddhist Epistemology&#039;&#039;&#039;. In: Hiroko Matsuoka, Shinya Moriyama and Tyler Neill (eds.), To the Heart of Truth: Felicitation Volume for Eli Franco on the Occasion of His Seventieth Birthday. - Wien: Arbeitskreis für Tibetische und Buddhistische Studien Universität Wien, 2023. 667–684 (Wiener Studien zur Tibetologie und Buddhismuskunde. 104)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditationsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Braboszcz_etal_2010&amp;diff=14413</id>
		<title>Braboszcz etal 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Braboszcz_etal_2010&amp;diff=14413"/>
		<updated>2026-08-25T12:32:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Braboszcz, C., Hahusseau, S., Delorme, A. (2010) [[Meditation]] and Neuroscience&#039;&#039;&#039;: from basic research to clinical practice. In “Integrative Clinical Psychology, Psychiatry and Behavioral Medicine: Perspectives, Practices and Research”. Editor: R. Carlstedt. Springer Publishing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meditationsforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Milarepa&amp;diff=14407</id>
		<title>Milarepa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Milarepa&amp;diff=14407"/>
		<updated>2026-08-17T07:01:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161), Nyama &#039;&#039;&#039;[[Paldarbum]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen= &lt;br /&gt;
([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Milarepa&amp;diff=14406</id>
		<title>Milarepa</title>
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		<updated>2026-08-17T07:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161), Nyama &#039;&#039;&#039;[[[Paldarbum]]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen= &lt;br /&gt;
([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Milarepa&amp;diff=14405</id>
		<title>Milarepa</title>
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		<updated>2026-08-17T06:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen= &lt;br /&gt;
([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern&amp;quot; ([https://milarepa.info/ milarepa.info]). Ihre Begegnung mit Milarepa wird in Milarepas Gesammelten Vajraliedern erzählt ([[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Paldarbum</title>
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		<updated>2026-08-17T06:56:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/ milarepa.info]) Ihre Begegnung mit Milarepa wird in Milarepas Gesammelten Vajraliedern erzählt ([[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/] milarepa.info) Ihre Begegnung mit Milarepa wird in Milarepas Gesammelten Vajraliedern erzählt ([[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
* [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Paldarbum</title>
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		<updated>2026-08-17T06:48:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Paldarbum</title>
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		<updated>2026-08-17T06:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Paldarbum</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library]&lt;br /&gt;
* [https://randrolsramblings.wordpress.com/2016/07/20/he-garchen-rinpoche-jan-7-2007-tibetan-meditation-center-frederick-md-a-song-of-milarepa-the-story-of-yogini-nyama-paldarbum/ Garchen Rinpoche in randrolsramblings]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Paldarbum&amp;diff=14393</id>
		<title>Paldarbum</title>
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		<updated>2026-08-17T06:42:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library] bzw [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
* [https://tibetanbuddhistencyclopedia.com/en/index.php?title=Milarepa_Talks_with_Nyama_Paldarbum Tibetan Buddh. Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Paldarbum&amp;diff=14392</id>
		<title>Paldarbum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Paldarbum&amp;diff=14392"/>
		<updated>2026-08-17T06:40:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Namen=&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Darbum Chodron&#039;&#039;&#039; ([http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info])&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nyama Paldarbum&#039;&#039;&#039; ([https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
* [https://www.abuddhistlibrary.com/Buddhism/A%20-%20Tibetan%20Buddhism/Authors/Thrangu%20Rinpoche/Commentaries%20on%20The%20Songs%20of%20Milarepa/The%20Story%20of%20Nyama%20Paldarbum,%20Song%20of%20Milarepa.htm Buddhist Library]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Paldarbum&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི། */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<updated>2026-08-17T06:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
Nach [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna.info] war ihr Name Darbum Chodron.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Sister, Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Buddhismus in Tibet|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Mahamudra_Praxislinie&amp;diff=14385</id>
		<title>Mahamudra Praxislinie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.dagpo.de/index.php?title=Mahamudra_Praxislinie&amp;diff=14385"/>
		<updated>2026-08-17T06:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=Mahamudra-Praxislinie der Dhagpo Karma Kagyu=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Indische Linie==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Dorje Chang]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tilopā]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Nāropa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tibetische Linie==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sönam Rinchen [[Gampopa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Düsum Khyenpa]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] I)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Drogon Rechen]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pomdragpa Sönam Dorje]]&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Karma Pakshi]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] II)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Orgyenpa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rangjung Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] III)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Yungtönpa]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rölpe Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] IV)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Khachö Wangpo]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] II)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Deshin Shegpa]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] V)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Ratnabhadra]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Thongwa Dönden]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] VI) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jampäl Sangpo]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Päljor Döndrub]]&#039;&#039;&#039; ([[Gyaltsab]] I)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chödrag Gyamtso]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] VII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Tashi Päljor]]&#039;&#039;&#039; ([[Sangye Nyenpa]] I)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mikyö Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] VIII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Könchog Yenlag]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] V) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Wangchug Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] IX) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chökyi Wangchug]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] VI) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chöying Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] X) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Yeshe Nyingpo]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] VII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Yeshe Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XI) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chökyi Döndrub]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] VIII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Jangchub Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chökyi Jungney]]&#039;&#039;&#039; ([[Tai Situ]] VIII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Düdul Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XIII) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Chödrub Gyamtso]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] X)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pema Nyindje Wangpo]]&#039;&#039;&#039; ([[Tai Situ]] IX) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Thegchog Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XIV) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Lodrö Thaye]]&#039;&#039;&#039; ([[Jamgön Kongtrül]] I) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Khakyab Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XV)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Pema Wangchug Gyalpo]]&#039;&#039;&#039; ([[Tai Situ]] XI)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Khyentse Öser]]&#039;&#039;&#039; ([[Jamgön Kongtrül]] II) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Rangjung Rigpe Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XVI) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Mipham Chökyi Lodrö]]&#039;&#039;&#039; ([[Shamarpa]] XIV)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;[[Thaye Dorje]]&#039;&#039;&#039; ([[Karmapa]] XVIIb) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://triratna.info/Heirs-Tilopa.html Triratna, Heirs of Tilopa]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<updated>2026-08-17T06:25:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepas Namen&#039;&#039;&#039; ([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [https://www.milarepacenter.org/jetsun-milarepa-biography milarepacenter.org]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kagyu-Tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://milarepa.info/disciples/ milarepa.info])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Sister, Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
* [[Tsang Nyön Heruka 2014]], 147-162&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ähnliche Artikel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Biographien|mode=all|depth=0}}&lt;br /&gt;
* {{#categorytree:Kagyu-Tradition|mode=all|depth=0}} &lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Tsang Nyön Heruka 2014</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tsang Nyön Heruka]]: Milarepas gesammelte Vajralieder&#039;&#039;&#039;. [[Mila]]&#039;i mGur &#039;bum. Niedergeschrieben von Tsang Nyön Heruka. Band 1. Aus dem Tibetischen übersetzt von Henrik Havlat.- Norbu-Verlag 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schülerin von &#039;&#039;&#039;[[Milarepa]]&#039;&#039;&#039; (1040-1123)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Die Vier Yogini Schwestern སྲིང་བཞི།=&lt;br /&gt;
*Rechungma of Tsonga མཚོ་ལྔའི་རས་ཆུང་མ།&lt;br /&gt;
*Sahle Ö of Nyanang གཉའ་ནང་གི་ས་ལེ་འོད།&lt;br /&gt;
*Paldarbum of Chung གཅུང་གི་དཔལ་དར་འབུམ།&lt;br /&gt;
*Sister, Peta Gönkyi ལྕམ་མོ་པེ་ཏ་མགོན་སྐྱིད།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/])&lt;br /&gt;
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* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
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&amp;quot;Die 15-jährige Tochter einer wohlhabenden Familie namens Paldarbum begegnete Milarepa im Dorf Gepa Lesum in Chung und schloss sich ihm an. Später wurde sie eine der vier Yogini-Schwestern.&amp;quot; ([https://milarepa.info/ Milarepa.info milarepa.info]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: &lt;/p&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kopf| *Schülerin von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milarepa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1040-1123) }} [https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp https://milarepa.info/wp-content/uploads/2022/05/Paldarbum.jpeg.webp]   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Milarepa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Martin</name></author>
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		<title>Milarepa</title>
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		<updated>2026-08-17T06:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Martin: /* Lehrjahre bei Marpa */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopf|&lt;br /&gt;
*Schüler von &#039;&#039;&#039;[[Marpa]]&#039;&#039;&#039; Chökyi Lodrö (1012-1097)&lt;br /&gt;
*Lehrer von Sönam Rinchen &#039;&#039;&#039;[[Gampopa]]&#039;&#039;&#039; (1079-1153), von Rechung Dorje Dragpa, &#039;&#039;&#039;[[Rechungpa]]&#039;&#039;&#039; (1084-1161)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg https://www.leksheyling.net/pages/english/Lineages/images_KagyuGoldenRosary/005_mi%20la%20bzhad%20pa%20rdo%20rje.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepa&#039;&#039;&#039; (Quelle: [https://www.leksheyling.net leksheyling.net])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Milarepas Namen&#039;&#039;&#039; ([https://milarepa.info/ milarepa.info]): མཚན་གྱི་རྣམ་གྲངས།&lt;br /&gt;
*Ludrup-gön ཀླུ་གྲུབ་མགོན། &lt;br /&gt;
*Töpa Ga ཐོས་པ་དགའ། &lt;br /&gt;
*Apo Thuchen ཨ་བོ་མཐུ་ཆེན། &lt;br /&gt;
*Mila Dorje Gyaltsen མི་ལ་རྡོ་རྗེ་རྒྱལ་མཚན། &lt;br /&gt;
*Shepa Dorje བཞད་པ་རྡོ་རྗེ། &lt;br /&gt;
*Naljorgyi Wangchuk རྣལ་འབྱོར་གྱི་དབང་ཕྱུག། &lt;br /&gt;
*Jetsun Milarepa རྗེ་བཙུན་མི་ལ་རས་པ།&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Biographie=&lt;br /&gt;
Milarepa lebte vermutlich von 1040-1123, aber er kann auch früher, nämlich 1028-1111 gelebt haben. Darüber sind sich die Forscher nicht einig. Nach [[Tsang Nyön Heruka]] wurde Milarepa im Jahr des männlichen Wasserdrachen geboren und starb im Jahr des Waldhasen im Alter von 84 Jahren. Demnach lebte er von 1052 bis 1135. Nach anderen Quellen wurde er bereits 1024 oder 1026 geboren. Nach [[Lopez 2010]] datieren „Übersetzer der Geschichte außerhalb Tibets“ die Lebenszeit Milarepas von 1040 bis 1123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Umfeld==&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kam Milarepa in einer Zeit des Aufbruchs für Tibet zur Welt. Die dunkle Zeit des annähernden Verschwindens des Dharma in Tibet hatte mit dem Niedergang des Königtums unter dem König Langdarma begonnen und einige Menschengenerationen angedauert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es begann im 11. Jahrhundert ein Wiederaufleben der other namesreligiösen Aktivitäten, die nicht zuletzt dadurch begünstigt war, dass der Dharma in Indien durch den islamischen Eroberungsdrang zunehmend bedroht wurde. Selbst so angesehene weise Gelehrte wie [[Atiśa]] Dipamkara Srijnana] (980-1054) kamen als Lehrer nach Tibet und blieben in dem für sie recht kalten und unwirtlichen Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dies war eine Periode, in der tibetische Übersetzer nach Nepal und Indien reisten, wo sie bei tantrischen buddhistischen Adepten trainierten und mit neuen philosophischen und rituellen Texten zurückkehrten. Der Hauptlehrer von Milarepa, bekannt als Marpa der Übersetzer, war eine solche Person und unternahm drei berühmte Reisen nach Indien auf der Suche nach neuen Lehren. Mehrere Sekten des tibetischen Buddhismus, darunter Milarepas eigene Kagyü (bka&#039; brgyud, &amp;quot;mündliche Übertragung&amp;quot;), führen ihre Linie ebenfalls auf diese Zeit zurück. In der Tat verehren die Mitglieder der Kagyü-Sekte Marpa und Milarepa als die Hauptgründer ihrer Linie in Tibet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familie==&lt;br /&gt;
Unter den Vorfahren von Milarepa war ein tantrischer [[Nyingma]]-Praktizierender namens Khyungpo Josey. Er war ein begnadeter Magier und vermochte schädliche Geister zu unterwerfen. Ein Dämon war in einer solchen Begegnung so verzweifelt, dass er vor Entsetzen ‚mila!‘ ‚Mila‘ schrie, was als Eingeständnis seiner Unterwerfung gedeutet wurde. Aus diesem Ruf machte Josey den Namen seines Clans und damit seiner Nachkommen. Kyungpo ‚Mila‘ Josey ließ sich mit seiner Familie im Süden Tibets, „Kyangatsa, in der Gegend von Mangyul Gungtang“ (Lopez) nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kindheit, Verfall des Familienvermögens==&lt;br /&gt;
„Milarepa und später seine jüngere Schwester Peta Gönkyi wurden so in eine wohlhabende und mächtige Familie geboren. Zum Zeitpunkt seiner Geburt erklärte sein Vater: &amp;quot;Ich bin erfreut, die Nachricht zu hören, dass das Kind als Sohn geboren wurde&amp;quot;, und nannte ihn &#039;&#039;Töpaga&#039;&#039;, wörtlich &amp;quot;erfreulich zu hören&amp;quot;. Der Junge bewies, dass er eine gefällige Stimme und eine natürliche Begabung für Gesang hatte, und machte so seinem Namen alle Ehre. […]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Junge sieben Jahre alt wurde, wurde sein Vater von einer tödlichen Krankheit heimgesucht und bereitete ein Testament vor, in dem er seine Frau, seine Kinder und seinen Reichtum der Obhut von Milarepas Onkel und Tante väterlicherseits anvertraute, unter der Bedingung, dass Milarepa sein Erbe zurückerhält, wenn er das Erwachsenenalter erreicht hat. Der gierige Onkel und die gierige Tante eigneten sich stattdessen den Besitz für sich selbst an und stießen Milarepas Familie in ein Leben in schrecklicher Armut.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rache an der Familie des Onkels==&lt;br /&gt;
Durch den Verfall ihres Vermögens an den Rand des Wahnsinns getrieben, schmiedete Milarepas Mutter daraufhin einen Plan zur Rache an der Tante und dem Onkel. Sie brachte ihren Sohn dazu, dass er bei einem Schwarzmagier in die Lehre ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In dem breiten Kontext der traditionellen tibetischen Religion wurde die Wirksamkeit von Flüchen der schwarzen Magie - Flüche, die aus der Ferne gewirkt werden, oder die Manipulation des Wetters - nicht in Frage gestellt. Milarepa wurde zuerst pflichtbewusst in seinen Ritualen ausgebildet und ermordete fünfunddreißig Menschen, die an einem Hochzeitsfest im Haus seiner Tante und seines Onkels teilnahmen. Unzufrieden mit diesem grausamen Ergebnis befahl Milarepas Mutter ihm dann, einen gewaltigen Hagelsturm über sein Heimatland zu werfen. Er tat dies gerade, als die Gerstenernte des Dorfes gerade geerntet werden sollte, wodurch der Berghang weggespült und die gesamte Ernte vernichtet wurde.“ (Lopez 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Reue und Umkehr==&lt;br /&gt;
Milarepa empfand Reue über die schrecklichen Verbrechen, die er begangen hatte. Er machte sich auf die Suche nach einem buddhistischen Meister, einem, der ihn auf dem Weg zur Befreiung von der Wiedergeburt, insbesondere der Wiedergeburt in der Hölle für diejenigen, die einen Mord begehen, belehren konnte. In dieser Zeit hörte er zum ersten Mal den Namen seines zukünftigen Gurus, Marpa der Übersetzer, der ihn mit &amp;quot;unbeschreiblichem Glück&amp;quot; erfüllt und die Haare auf seinem Körper &amp;quot;vor Freude beben&amp;quot; ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/ae/Sekhar_Gutog_monastery_in_Lhodrag_near_Bhutan.jpg] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lhodrak Sekhar Guthok, ein neunstöckiger Milarepa-Turm im Lhodrak im Jahr 1950. (Quelle: [https://fr.wikipedia.org/wiki/Lhodrak Wikipedia])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lehrjahre bei [[Marpa]]==&lt;br /&gt;
„Milarepa erreichte schließlich die Region von Lhodrak in Südtibet, wo er auf einen schwerfälligen Pflüger traf, der auf seinem Feld stand. In Wirklichkeit war dies Marpa selbst, der zuvor eine Vision hatte, dass Milarepa sein erster Schüler werden würde. Er hatte sich also eine Möglichkeit ausgedacht, seinen zukünftigen Schüler in Verkleidung zu begrüßen. Die Verbindung, die sich zwischen Marpa und Milarepa entwickelte, würde die berühmteste Geschichte der Lehrer-Schüler-Beziehung im tibetischen Buddhismus werden und ein Beispiel für die fundamentale Bedeutung der Hingabe an einen spirituellen Führer. Marpa war jedoch für sein heftiges Temperament berühmt und lehrte Milarepa nicht sofort. Stattdessen unterwarf er seinen neuen Schüler einem ständigen Strom verbaler und körperlicher Misshandlungen und zwang Milarepa, eine Reihe von Torturen zu ertragen, darunter, in einer der denkwürdigsten Episoden der Geschichte, den Bau von vier riesigen Steintürmen. An den Rand der Verzweiflung gedrängt, plante Milarepa zunächst seine Flucht und dachte später über Selbstmord nach. Aber gerade als alle Hoffnung verloren schien, enthüllte Marpa, dass Milarepa von Anfang an ein Schüler war, der von seinem eigenen Guru, dem indischen Meister [[Nāropa]], prophezeit wurde. Er erklärte weiter, dass die Prüfungen in Wirklichkeit ein Mittel waren, um die Sünden zu reinigen, die er früher in seinem Leben begangen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa erhielt daraufhin zahlreiche tantrische Einweihungen und Belehrungen, die Marpa aus Indien mitgebracht hatte - insbesondere die des &#039;&#039;Tummo (gtum mo) &#039;&#039;oder der yogischen Hitze, die so genannten auralen Übertragungen (snyan rgyud) und das Meditationssystem über die wesentliche Natur des Geistes, genannt Großes Siegel mahamudra). Marpa befahl Milarepa berühmterweise, sein Leben lang in einsamen Höhlen und Berg-Retreats zu meditieren und gegen alle Not auszuharren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milarepa kehrte kurz in seine Heimat zurück, nur um seine Mutter, die schon lange tot war, mit ihren Knochen in einem staubigen Haufen in den Ruinen seines Familienhauses zu finden. Tief bewegt von dieser Illustration der Vergänglichkeit, zog er sich zu Retreats unweit seiner Heimat zurück. Der berühmteste unter ihnen ist Drakar Taso (Weißer Felsenpferdzahn), wo er viele Jahre lang in anstrengender [[Meditation]] verweilte. Da er nichts als wilde Nesseln zu essen hatte, verdorrte sein Körper und wurde immer schwächer, während sein Fleisch blassgrün wurde, ähnlich wie das eines Nesselwurms. Endlich, nach vielen Jahren beharrlicher Meditationspraxis, erlangte Milarepa eine tiefe erfahrungsmäßige Erkenntnis über die wahre Natur der Wirklichkeit und eine Meisterschaft über die fundamentalen buddhistischen Wahrheiten, die er auf diese Weise beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„So verstand ich im Allgemeinen, dass alle Phänomene der Rundung und Transzendenz des Lebens voneinander abhängig sind. Außerdem stellte ich fest, dass die zugrunde liegende Basis des Geistes frei von Vorurteilen ist. Die Runde des Lebens ist das Ergebnis des Pfades, der durch falsche Ansichten bedingt ist. Die Transzendenz ist das Ergebnis des Pfades, der durch Einsicht bedingt ist. Die Essenz von beiden ist [[Leerheit]] und Luminosität.“ (Milarepa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Punkt an war Milarepa in der Lage, alle möglichen Wunder zu vollbringen, seinen Körper in Feuer oder Wasser zu verwandeln und durch den Raum zu fliegen. Am Ende des zehnten Kapitels endet die zentrale Erzählung von Milarepas Leben: er ist ein verwirklichtes Yogin geworden, tief erfahren in der Praxis der Meditation und nicht mehr von weltlichen Erwartungen oder gesellschaftlichen Normen belastet. In einem letzten Akt vergibt er seiner Tante, die sowohl die Ursache seines weltlichen Elends als auch der Auslöser für seine religiöse Karriere war, und lehrt sie dann den Dharma - die perfekte Duldsamkeit eines Bodhisattvas. Der Bericht von Milarepas Tod ist gefüllt mit wunderbaren Visionen und Zeichen, die dem endgültigen Hinscheiden eines Buddhas angemessen sind. Man sagt, dass der Tod des Buddhas durch eine Lebensmittelvergiftung verursacht wurde; Milarepa wurde durch eine eifersüchtige Geshé vergiftetes Essen gegeben. Wie der Buddha sollte auch Milarepas Körper eingeäschert werden. Der Scheiterhaufen unter Buddhas Körper würde sich nicht entzünden, bis sein Schüler Mahākāśyapa eintrifft; Milarepas Körper würde nicht brennen, bis Rechungpa erscheint. Die Überreste des Buddha verursachten zuerst einen Streit um ihren Besitz, dienten aber später als Reliquien, die verehrt werden sollten. Die Schüler von Milarepa stritten darüber, wer den Besitz der Überreste ihres Meisters übernehmen sollte, aber hier gehen die Erzählungen auseinander. Milarepas Schüler erwachen eines Morgens und stellen fest, dass seine körperlichen Reliquien von dākini Göttinnen in ein himmlisches Reich weggezaubert werden. Eine frühere Version der Biographie präsentiert einen etwas anderen Bericht. Dort werden die Reliquien Milarepas in zwei Teile geteilt, von denen einer seiner göttlichen Gemahlin [[Tseringma]] gegeben wird. Eine Stimme aus den Himmeln befiehlt dann den Jüngern, die restlichen Reliquien in zwei nahegelegene Flüsse zu werfen und so alle Wesen zu befreien, die mit ihren Wassern in Berührung kommen. In beiden Geschichten finden wir eine Rüge der Fixierung der Jünger auf den Reliquienkult, vielleicht als Mittel zur Universalisierung der Lehren des Yogin, indem man sie von den Reliquienschreinen und den Klöstern, die unweigerlich um sie herum gebaut werden, löst. Ungeachtet dessen blieb den Schülern kaum mehr als ein Streifen von Milarepas Gewand, ein Messer und Feuersteinstahl und eine Portion Kandiszucker. Aber sie behielten auch ihre Erinnerungen an den verstorbenen Guru, seine Lehren über die Natur des Geistes, seine Lieder der Verwirklichung und sein lebhaftes Beispiel der Ausdauer angesichts aller Widrigkeiten - Elemente, die später das Relikt seiner Lebensgeschichte darstellen sollten (übersetzt nach [[Lopez 2010]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweise|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Siehe auch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://milarepa.info/ Milarepa.info]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biographien]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Martin</name></author>
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