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Ramamurthy etal 2014: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 21. Februar 2026, 05:57 Uhr

Ramamurthy, Chitteti egal (2014): Multidimensional analysis of twin sets during an intensive week-long meditation retreat. Ramamurthy Chitteti, Juan P. Zuniga Hertz, Sierra Simpson, Chang Francis Hsu, Han-Ping Huang, Alex Jinich-Diamant, Andrei V. Chernov, Joe Dispenza, Mitchell Kong, Jacqueline A. Bonds, Jacqueline Maree, Tatum S. Simonson, Andrew C. Ahn, Michelle A. Poirier, Tobias Moeller-Bertram and Hemal H. Patel.- In: Physiology.2024 (American Physiological Society)

Zusammenfassung (Übersetzt)

Meditation und andere alternative Praktiken sind seit langem dafür bekannt, dass sie verschiedene gesundheitliche Vorteile fördern, vermutlich durch die Förderung einer Blut- und Gewebeumgebung, die die Widerstandsfähigkeit gegen Stress erhöht. Hier haben wir einen integrierten, multidisziplinären Ansatz verwendet, der quantitative Elektroenzephalographie (qEEG), Biometrie, molekulare und biochemische Daten zu mehreren Zeitpunkten miteinander verknüpft, um die Auswirkungen von Interventionen, die auf der Psyche basieren, auf den Körper in einer Kohorte von Zwillingen während eines intensiven einwöchigen Meditationsretreats zu untersuchen. Wir wollen die Machbarkeit eines neuartigen Designs aufzeigen, das darauf abzielt, individuelle Veränderungen zu untersuchen, die die Variation der Merkmale zwischen den Probanden kontrollieren (über eine Zwillingskontrolle), und die Rolle des genetischen Hintergrunds auf Multi-Omik-Faktoren während der Meditation zu erforschen. Interessanterweise wurden bei den Zwillingspaaren ähnliche Muster der Veränderung der Gehirnaktivität, der Netzwerkeigenschaften und der Komplexität beobachtet. Diese Ähnlichkeiten wurden bei nicht übereinstimmenden Zwillingspaaren nicht beobachtet. Studien zur Herzfrequenzdynamik zeigten eine Angleichung zwischen Zwillingspaaren, die bei nicht übereinstimmenden Paaren nicht vorhanden war. Darüber hinaus zeigten Veränderungen in der Genexpression, den Metaboliten und den Zytokinen im Blutplasma, die mit bestimmten meditativen Zuständen in Verbindung gebracht werden, zeitpunktbezogene Veränderungsmuster. Die Zwillingspaare waren vor Beginn des Retreats in mehreren Bereichen ähnlich, zeigten in der Mitte eine größere Divergenz und sahen sich am Ende des Retreats ähnlicher. Unseres Wissens ist diese Studie neu im Rahmen des Zwillingsforschungsparadigmas und ein erster Schritt zur Erforschung der Auswirkungen von Meditation bei Zwillingen.